Intensivsegelausbildung (INT))
pro Person und Stunde ab € 30.--*
Geeignet für jeden mit Segelinteresse bzw. Personen, die in kurzer Zeit Segeln lernen wollen. (Intensivsegeln findet auch bei Windstärken über 4 Beaufort statt.)
*(bei 3 Schülern am Segelboot – bei 2 Schülern am Boot p.P./h = € 45,-)
Ablauf des Segeltages
Kurze Einweisung am Segelboot vom Typ 806-International, folgend unter Anleitung eines sehr erfahrenen Segellehrers komprimiertes Manövertraining abhängig vom Kenntnisstand der einzelnen Teilnehmer.
Inhalte des Intensivtrainings, allgemeine Hinweise
Angepasst an den Kenntnisstand jeder einzelnen Person an Bord. D.h., Anfänger und Fortgeschrittene können zeitgleich an Bord sein – die zu fahrenden Übungen werden jeweils an die Fähigkeiten des Steuermannes angepasst. Nicht alle unten angegebenen Übungen können in ein 3-Stunden-Paket eingebaut werden.
Schnelle und häufigere Manöverabläufe als beim Fortgeschrittenensegeln, daher ist allein aus Gründen der physischen Kondition und des Umsetzungsvermögen erlernter Manöver eine Gesamtübungszeit von maximal 1,5 Stunden pro Teilnehmer vorgesehen. Eine Gesamt-übungszeit von 3 Stunden ist nur in Ausnahmefällen möglich. Bei 2 Intensivschülern an Bord beteiligt sich der Lehrer mit Ausnahme der Steuer-mannstätigkeit an allen Manövern, um zügige bzw. zahlreiche Manöverabläufe zu gewährleisten.
Kein Intensivsegeln bei Windgeschwindigkeit unter 12 km/h – in diesem Fall ersatzweise Fortgeschrittenensegeln, wenn von den Teilnehmern gewünscht.
Besonderer Wert wird auf das Üben folgender Manöver gelegt
Ablegen des Segelbootes möglichst nur unter Zuhilfenahme der Segel mit entsprechender
Vorplanung und Einweisung seiner Crew, Von Anfang an fehlerfrei und zügig gefahrene Segelmanöver Wende und Halse mit zugehöriger Kommandosprache, Korrektes Halten der vorgegebenen Kurse „Am Wind, Halber Wind, Raumer Wind“ – Erkennen von Windrichtungs- u. -stärkenänderungen mit entsprechend erforderlichen Kursänderungen, Training überlebenswichtiger Manöver „Boje über Bord“- der Steuermann muss aus jeder Situation in der Lage sein, ohne Hilfe eines Mitseglers eine über Bord gefallene Boje zu bergen, Anpassen (Reffen, Ausreffen) der Segelfläche an den vorherrschenden Wind mit Manöver, „Beidrehen“ sowie bei gefahrenem Kurs „Am Wind“ , Erkennen von Böen mit entsprechender Reaktion des Steuermannes und der „Schotleute“, Korrektes Trimmen des Bootes bei Luvgierigkeit, Spinnaker-Segeln bei entsprechend fortgeschrittenen Seglern, Segelmanöver auf engstem Raum, z.B. in Häfen während dem An- oder Ablegevorgang, Vorausschauende Manöverplanung beim Ansteuern eines Anker- oder Stegplatzes unter Segel.

